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Blog: Abhilfe gegen Kopfhautjucken

Kopfhautjucken - Ursachen - Abhilfe

Du leidest unter Kopfhautjucken? Das kann extrem lästig und schmerzvoll sein. Der Juckreiz kann durch viele verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Eine juckende Kopfhaut ist eine Hautirritationen, welche durch Krankheiten, psychischen Stress oder als Reaktion auf die Chemie in den Haarpflegeprodukten ausgelöst wird.

Ursachen von Kopfhautjucken ?

Es gibt mehrere Ursachen welche zu dem Juckreiz der Kopfhaut führen können.

Kopfhautjucken

Hautkrankheiten (Pilze und Ekzeme)

Seborrhoisches Ekzem

Das sogenannte "seborrhoische Ekzem" ist eine sehr häufige, harmlose, aber sehr lästige Hautkrankheit. Die Ursache ist meist anlagebedingter- oder genetischer Herkunft. Fast 50% der Menschen welche daran leiden, haben die Anlage dazu von den Eltern geerbt.

Der Hautausschlag des Ekzems macht sich durch Hautreaktionen wie Hautrötungen, Bläschenbildung, Nässen nach dem Aufplatzen der Bläschen, oder Schuppenbildung bemerkbar, und konzentriert sich auf die Kopfhaut und/oder das Gesicht.

Die Beschwerden im Rahmen eines seborrhoischen Ekzems werden aber auch oft durch überstarkes Wuchern von harmlosen, natürlichen Keimen der Haut ausgelöst.

Ein seborrhoisches Ekzem wird häufig von einem starken Juckreiz begleitet. Optisch ist das seborrhoisches Ekzem ein schuppiger Hautausschlag, der sich in den Bereichen der Kopfhaut, der Nase, des Kinns, der Augenbrauen, der Augenlider oder der Ohren bildet.

Dermatomykose

Unterschiedliche Hautpilzerkrankungen, welche unter den Fachbegriff Dermatomykose eingereiht werden, können die Kopfhaut befallen und ebenfalls eine Kopfhautjucken auslösen. Dermatomykose sind Pilzerkrankungen welche meist Hornsubstanzen wie Haut, Haare, Finger- und Zehnnägel befallen. Diese können im Extremfall auch tief in den Organismus eindringen und so schwerwiegende Erkrankungen wie zum Beispiel Blutvergiftung verursachen.

Auf der Kopfhaut macht sich diese Pilzinfektion in der Regel durch einen verstärken Juckreiz, Rötungen, Schuppen- und Bläschenbildung bemerkbar. Diese Hautpilzerkrankungen welche Kopfhautjucken bedingen, können durch Pilze, die ohnehin auf dem menschlichen Körper vorkommen verursacht werden, wenn diese die Fehlfunktion eines zu raschen Wachstums aufweisen. Hautpilze wie Staphylokokken, Propionibakterien und Hefekeime sind prinzipiell harmlos.

In seltenen Fällen können aber auch Pilze, welche von Haus- oder Nutztieren ausgehen und übertragen werden Anlass für diese Hautpilzerkrankungen sein.

Schuppenflechte

Die Schuppenflechte (Psoriasis) kann ebenfalls die Kopfhaut befallen und einen erhebliches Kopfhautjucken auslösen. Die Merkmale der Schuppenflechte sind rundliche, rötliche Hautirritationen welche auch erheblich schuppen. Bei der Erkrankung mit Schuppenflechten ist der Hauterneuerungsprozesses nachhaltig gestört, und die Bildung der Hautzellen verläuft stark beschleunigt.

Die Schuppenflechte ist nicht ansteckend, kann jedoch auf andere Organe der betroffenen Patienten übergehen.

Info zur Schuppenflechte auf der Kopfhaut

Haarausfall

Haarausfall kann unter Umständen ebenfalls von verstärktem Juckreiz begleitet werden.

Behandlung des Juckreizes bei Hautkrankheiten

Bei Hautkrankheiten ist der Weg zum Hautarzt unerlässlich. Nur dieser kann die Art der Erkrankung und die richtige Therapie sicherstellen. Für Pilze oder Ekzeme gibt es spezielle Präparate und Tinkturen, welche den Juckreiz lindern und heilend wirken. Diese werden vom Hausarzt verschrieben.

Behandlung des Juckreizes bei Schuppenflechte

Die Behandlung und Therapien gegen Schuppenflechte sind deutlich aufwändiger und gestaltet sich meist über einen längeren Zeitraum. Auch hier geht die Behandlung nur über einen Hautarzt. Mögliche Begleitmassnahmen zu den vom Arzt vorgeschlagenen Therapien gegen die Schuppenflechte finden Sie unter dem Menüpunkt Gesundheit.

Allergien

Allergien sind sehr häufig der Grund einer juckenden Kopfhaut. Das Kopfhautjucken ist oft die Reaktion auf ein verwendetes Haarpflege- oder Haarstylingprodukt. Ebenfalls können Kosmetika, Nahrungsmittel oder Konservierungsmittel der Auslöser für den das jucken der Kopfhaut sein.

Um den verantwortlichen Stoff zu finden der den Juckreiz der Kopfhaut auslöst, kann man Allergietests oder auch eine sogenannte Desensibilisierung bei Hautarzt durchführen.

Auf unserer Webseite beschäftigen wir uns sehr mit dem Thema Haarpflege, Silikone, Sulfate und andere und Chemie in den Haarprodukten. Eine natürliche biologische Haarpflege welche nicht nur das Haar gesundet, sondern auch die Kopfhaut, liegt uns sehr am Herzen.

Die Silikone und Sulfate sind sehr oft für Hautreaktionen und somit das Kopfhautjucken verantwortlich.

Behandlung des Juckreizes der Kopfhaut bei Allergien

Sind Allergien der Grund für das Kopfhautjucken, muss der verursachende Inhaltsstoff gefunden werden, welcher für die juckende Kopfhaut verantwortlich ist. Hat man seine Haarprodukt erst kurz vor Auftreten des Kopfhautjuckens gewechselt, dann ist die Fehlersuche relativ leicht.

Meist ist dies aber nicht der Fall und so kann man mit einem Allergietest, oder auch eine sogenannten Desensibilisierung versuchen das Problem der juckenden Kopfhaut in der Griff zu bekommen.

Sind Allergien Verursacher der juckenden Kopfhaut, ist es sinnevoll seine Haarprodukte auf natürliche, biologische Haarpflege- und Haarstylingmittel umzustellen. In den meisten Fällen legt sich der Juckreiz rasch, da er oft eine Reaktion auf die zugeführten Silikone oder Sulfate ist, welche natürlich in den Naturprodukten nicht vorhanden sind.

Stress und psychische Probleme

Stress und psychische Probleme äussern sich in einer Vielzahl von verschiedenen Körperreaktionen. Eine nicht unübliche ist das Jucken der Kopfhaut.

Ist die der Fall ist es meist die beste Lösung einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Gesprächstherapien können wirklich helfen um depressive Phasen und Ängste zu bekämpfen. Auch Stressabbau kann mit Gesprächen gut vorangebracht werden. Denn selbst ist man nich tin der Lage sein Leben so abzuändern um dies in den Griff zu bekommen. Die Körperreaktion ist eine Zeichen des Körpers, welches beachtet und behandelt werden soll.

Behandlung des Juckreizes bei psychischen Problemen

Sind obige Gründe nicht der Verursacher des Kopfhautjuckens, dann sind es psychischer Probleme die für den Juckreiz verantwortlich sind. Dabei ist es meist die beste Lösung einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Depressive Phasen, unbewusste Ängste zu erkennen und diese zu bekämpfen ist denen Aufgabe. Auch bei psychischen Stress oder permanenter Überforderung kann man Hilfe bekommen, denn auch diese sind für Körperreaktionen wie Kopfhautjucken oder andere körperlichen Symptomen wie dauerhafter Migräne oder Hautausschläge im Gesicht, Armen oder Oberkörper verantwortlich.

Ein weiters Problem dieser Hauterkrankungen ist, daß auf Grund der deutlich erkennbaren Schuppenbildung ein erheblich vermindertes Selbstwertgefühl und psychische Probleme bei den Betroffenen auftreten können.

Befall mit Schädlingen

Heftig juckende und schuppende Entzündungen der Kopfhaut können durch Läuse, Krätze oder ähnliche Tierchen hervorgerufen werden. Lause kommen nicht nur im Kindergartenalter vor, sondern auch bei durchaus gepflegten Erwachsenen bis zu Topmodels. Mit fehlender Hygiene haben Parasiten meist gar nichts zu tun.

Behandlung des Juckreizes bei Schädlingsbefall

Der Gang zum Hautarzt ist ein guter Tipp. Dieser erkennt um welchen Schädlingsbefall es sich handelt und das entsprechende Kopfwaschmittel verschreiben. Meist ist man die Parasiten nach ein bis zwei Kopfwäschen mit dem vom Hautarzt verschriebenen Mittel auch wieder los.

Gentechnische Veranlagung

Leider gibt es auch die Möglichkeit einfach eine gentechnisch veranlagte trockene Kopfhaut zu besitzen. Dann kann man diese mit unseren Tipps wie eine trockene Kopfhaut behandeln und diese auch in den Griff bekommen.

Trockene Kopfhaut

Der Hauptgrund für eine juckende Kopfhaut ist dass sie zu trocken ist. Der Grund dafür kann sowohl klimatisch bedingt sein, wie zum Beispiel ein trockener Winter, aber sehr oft ist die Haarpflege der Verursacher einer trockenen Kopfhaut.

So sind zum Beispiel Anti Schuppen Shampoos sehr stark austrocknend. Auch andere Chemikalien wie Emulgatoren oder Alkohol in den Shampoos trocknen die Kopfhaut aus, und auch die Silikone, Sulfate oder PEG können der Grund für das Kopfhautjucken sein.

Sulfate zum Beispiel, welche in fast allen Shampoos beigemengt sind, sind sehr aggressiv. Sie reinigen die Kopfhaut und das Haar gründlich, sind aber auch oft durch das aggressive Verhalten der Auslöser für Hautirritationen, welche der Grund für die juckende Kopfhaut sind.

Die Silikone wiederum ummanteln und versiegeln jedes einzelne Haar, aber natürlich auch die Kopfhaut. Dadurch werden die Poren geschlossen und die Talgdrüsen können nicht mehr richtig arbeiten. Kopfhautirritationen oder Entzündungen sind die Folge der Chemie in den Shampoos und Conditionern. Hier findest du alle Informationen zu den Silikonen in den Haarpflegemittel.

So muss bei einer trockenen Kopfhaut zuerst herausgefunden werden, was der Verursacher sein könnte. Neben einer gentechnisch veranlagten trockenen Kopfhaut, welche eher die Ausnahme ist, sind auch natürliche Faktoren wie die menschliche Alterung für das Austrocknen der Kopfhaut verantwortlich. Weiter Einflüsse :

Natürliche Einflüsse von aussen

Unsere Haut wird von der Umgebung beeinflusst. So haben auch das Klima und das Wetter Einfluß auf den Zustand unserer Kopfhaut. So ist besonders kalte, trockene Winterluft für ein Austrocknen der Haut verantwortlich. Sicher ist dir schon aufgefallen, dass du im Winter deine Haut öfter und stärker eincremen musst damit sie sich genaus geschmeidig anfühlt wie im Sommer.

Auch das andere Extrem, sehr heisse, trockene Luft beansprucht unsere Haut und trocknet sie aus. Diese ist in unseren Breiten allerdings nicht so oft vorhanden. Bei Urlauben in Wüstengegenden ist dies natürlich ein Faktor.

Selbstgemachte Einflüsse von aussen

Nicht nur die Natur, auch unsere Gewohnheiten der Körperpflege beeinflusst das Haar und die Haut, und dies zum Teil sehr stark. So sind die Wärmebehandlungen wie heisses Föhnen, Trockenhaube oder Glätteisen strapaziös für das Haar und für ein austrocknen der Kopfhaut mitverantwortlich. Auch eine zu oftmaliges Waschen der Haare besonders mit Chemie beinhaltenden Haarprodukten oder einem Antischuppenshampoo trocknet die Kopfhaut. Auch die Haarstylingprodukte mit deren Chemie, können für die trockene Kopfhaut verantwortlich sein.

Grossen Erfolg bringt hier wiederum eine Umsteigen auf chemiefreie Haarpflege- und Haarstylingprodukte. Den Haarföhn eine Stufe kälter stellen hilft ebenfalls die Kopfhaut weniger zu belasten.

Behandlung des Juckreizes bei trockener Kopfhaut

Eine trockene Kopfhaut ist in den meisten Fällen der Auslöser eines Juckreizes der Kopfhaut. Tritt das Problem erstmalig auf, ist der erste Weg zu überlegen ob neu verwendetes Haarprodukt Auslöser für das Kopfhautjucken sein könnte. Dies gilt sowohl für Haarpflege als auch Haarstylingprodukte.

Denn die Chemie in den Haarprodukten ist sehr unterschiedlich. Sulfate sind nicht Sulfate und Silikone sind nicht Silikone. Denn oft werden die chemischen Produkte mit weiteren Chemikalien so geformt, daß sie bestimmte Aufgaben im Haarprodukt erfüllen. Daher sind diese Kombinationen unterschiedlich und wirken auch unterschiedlich. Es kann leicht sein dass man diese Chemie in einem Haarprodukt verträgt und in einem anderen nicht.

Wir empfehlen ohnehin auf chemiefreie Haarprodukte ohne Silikone, Sulfate, Parabene ect.... umzusteigen.

Selbstgemachte Ölkur gegen trockene Kopfhaut

Wenn deine Kopfhaut zu trocken ist hilft der Klassiker, eine einfache selbstgemachte Ölkur die du über Nacht auf dein Haar und deine Kopfhaut einwirken lässt.

Du nimmst einen Esslöffel natürliches Öl welches du mit den Fingerspritzen vorsichtig in dein Haar einmassierst.

Olivenöl

Olivenöl ist aus dem Haar nur sehr schwer auszuwaschen und fettet so nicht nur die Kopfhaut sondern auch die Haare. Das ist meist nicht gewünscht und so sollte Olivenöl nur in Kombination mit Rizinusöl aufgetragen werden um es wieder leichter aus dem Haar auswaschen zu können.

Mandelöl, Kokosöl, Jojobaöl

Diese Öle sind uneingeschränkt empfehlenswert. Sie fetten die Kopfhaut sehr gut ein, und werden aus den Haaren mit einem milden Shampoo sehr leicht wieder ausgewaschen.

Du umwickelst dein Haar mit einem Handtuch und lässt diese Mischung über Nacht einwirken.

Am nächsten Tag spülst du es mit einem milden Shampoo aus. Am besten natürlich ein Shampoo frei von Silikonen und Sulfaten, PEG und anderen Chemikalien.

Diese Ölbehandlung feuchtet deine Kopfhaut rasch und effizient auf und kann über Nacht deine Kopfhautjucken eliminieren.

Kopfkratzen als Reaktion auf das Kopfhautjucken

Die normale Reaktion auf einen Juckreiz in der Kopfhaut ist natürlich - kratzen. Dies ist aber genau die falsche Reaktion. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, daß durch das Kratzen sowohl die Kopfhaut verletzt wird, was zum Beispiel bei Dermatomykose sogar gefährlich sein kann, da dann die Pilze in die Kopfhaut eindringen können und so in die Blutlaufbahn geraten. Auch sonst können durch die Verletzung der Kopfhaut Keime in die Haut eindringen und zu Haarwurzelentzündungen führen.

Untersuchungen haben auch gezeigt, dass und durch das Kratzen oft Haarbruch entsteht und so nicht nur die Kopfhaut sondern auch das Haar beschädigt wird.

Das Kratzen lindert den Schmerz nur kurzfristig, verletzt die Kopfhaut und verstärkt den Juckreiz.

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